Verschlagwortet: Rezension

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Rezension zu Arium: Discover

Arium: Discover setzt da an, wo Arium: Create endet. Wir haben unsere Welt erschaffen. Das Big Picture, die Orte, die Kulturen, die Charaktere und auch McGuffins oder andere Apparaturen oder Gegenstände der Welt. Wir können nun einen der erstellten Charaktere aus Arium: Create verwenden oder unsere eigene Spielfigur erschaffen, um diese selbstkreierte Welt zu bespielen.

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Lese-Rezension zu Neon City Overdrive

Im Kern möchte Neon City Overdrive ein Science Fiction / Cyberpunk Spiel sein, welches einen düsteres und dystopischen Ton vorlegt. Als Einflüsse nennt der Autor Akira, Altered Carbon, Blade Runner, Cyberpunk 2020, Dredd, Ghost in the Shell, Neuromancer & the Sprawl Trilogy, The Matrix uvm.

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Lese-Rezension zu Das Geheimnis des Flüsterwaldes (DnD 5e Abenteuer)

Im Flüsterwald liegt das Dorf Stoneham. Wer vom Weg im Flüsterwald ab kommt, kann von Glück reden, wenn er jemals wieder lebendig hinausfindet. Die Bewohner von Stoneham kennen jedoch die Wege und befinden sich im Schutze des Waldes. Sie verehren jenen Wald wie ein göttliches Wesen und opfern dem Wald auch alle 14 Jahren ein verfluchtes Kind. Es wird nachgesagt, dass jenes Kind den Wald verdirbt und schadet und nur ein läuterndes Feuer die Seele des Kindes retten und reinigen vermag.

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Lese-Rezension zu ARC: Doom Tabletop RPG

ARC ist ein regelleichtes, aber stimmungsvolles Rollenspiel. Kern von ARC ist eine Bedrohung, welche auf persönlicher Ebene stattfinden kann oder die gesamte Welt in den Abgrund stürzt. Die Helden stellen sich gegen diese Bedrohung und wollen sie abwenden. Die Frage ist, ob sie dieser Aufgabe gewachsen sind oder die Welt sich aufgrund ihres Versagens verändert.

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Ersteindruck zum Dark Space RPG

Dark Space ist ein Hard-Scifi Rollenspiel von André Busch. Raumfahrten sind gefährlich und KI sind nützliche Funktionen, aber hoffen auch gleichzeitig auf Bürgerrechte. Zwei Supermächte liegen im Streit und die demilitarisierte Zone ist genau dazwischen, geplagt von Warlords und Piratenclans. Das Spielsystem ist selbst entwickelt und keine Adaption von d20 Systemen oder ähnlichem. Man erkennt ab und an einige Mechaniken aus anderen Werken wieder, aber es bietet seinen eigenen Flair und spielt sich flüssig. Wenn man Fan dieses Genres ist, sollte man Dark Space im Auge behalten!

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Rezension zu Trophy Dark

Trophy Dark ist ein Horror-Erzählspiel, wo die Spielenden Schatzsucher sind und in einen gefährlichen Ort aufbrechen (abstrakt als Wald bezeichnet, obwohl es auch ein Sumpf, Schloss oder etwas gänzlich anderes sein kann). Dabei steht jedoch nicht das Finden von Schätzen im Vordergrund (das wäre dann wohl eher Trophy Gold), sondern der persönliche Niedergang des Charakters. Das Spiel ist ein Play to lose Spiel, wo das bevorstehende Verhängnis, ob Tod oder körperliche sowie geistige Veränderung im Vordergrund steht.