Verschlagwortet: Rezension

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Rezension zu Trophy Dark

Trophy Dark ist ein Horror-Erzählspiel, wo die Spielenden Schatzsucher sind und in einen gefährlichen Ort aufbrechen (abstrakt als Wald bezeichnet, obwohl es auch ein Sumpf, Schloss oder etwas gänzlich anderes sein kann). Dabei steht jedoch nicht das Finden von Schätzen im Vordergrund (das wäre dann wohl eher Trophy Gold), sondern der persönliche Niedergang des Charakters. Das Spiel ist ein Play to lose Spiel, wo das bevorstehende Verhängnis, ob Tod oder körperliche sowie geistige Veränderung im Vordergrund steht.

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Kurzrezension zu Geh nicht in den Winterwald

Ein Rollenspiel über düstere Geschichten aus den neuenglischen Kolonien des 18. Jahrhunderts, welches versucht die Stimmung von Gruselgeschichten am Lagerfeuer einzufangen. Für Genrefans und Erzählspieler*innen, die nicht damit rechnen sollten, mit ihren Charakteren lebend aus dem Wald zurückzukehren.

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Rezension zu Ten Candles

In Ten Candles erzählt die gesamte Spielgruppe eine tragische Horror-Geschichte. Eine Geschichte von Hoffnung aber auch einer Welt vor ihrem Ende.

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Rezension zu Arium: Create

Arium:Create ist ein Werkzeug für World-Building in 1 – 2 Stunden. Über sieben Schritte werden immer dieselben drei Phasen durchlaufen: Timed Ideating, Collaborating, Voting. Die sieben Schritte sind dabei Lacunae, Universal, Big Picture, Cultures & Organizations, Landmarks, People, Goodies.

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Review zu Ratten!

Ratten! ist ein im Umfang kleines Rollenspielsystem mit großem Herz. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von buchstäblichen Ratten (nur etwas intelligenter als die uns bekannten Exemplare – und die können ja schon sehr gewitzt sein) und erkunden die Rattenburg.

Die Rattenburg ist die „Spielwelt“ des Systems und bezeichnet ein von den Erbauern (Menschen) verlassenes Einkaufszentrum, in welchem sich nun verschiedene Rotten von Ratten mit anderen Tieren um Ressourcen balgen.

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Rezension zu Malmsturm – Stätten der Verdammnis

Auf 181 Seiten versucht Stätten der Verdammnis die Quadratur des Kreises: gleich drei vorgefertigte Abenteuer (eines für jede der großen Regionen) für ein Fate-Regelwerk — ein System, welches den Bezug auf die Charaktere und ihre Dilemmata, Ziele und Verbindungen schon ab der Charaktererschaffung in den Fokus des Spielgeschehens rückt. Kann das funktionieren? Ich erlaube mir, die Antwort vorweg zu nehmen: Ja, so kann man das machen!

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Rezension zu Der Schatten des Dämonenfürsten

Wer Bock hat auf eine düstere Welt wie bei Warhammer aber lieber W20 statt W100 würfelt und mit seinem Charakter auch was können will, der könnte sich beim Dämonenfürsten wohlfühlen. Das System ist unkompliziert und die Kombinationen bei der Ausgestaltung des Charakters durch Berufe, Talente und Zauber sind gigantisch.